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Massive X
Native Instruments

Massive X

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Rezensionen

【Test】Native Instruments Massive X: Das Wavetable-Monster der nächsten Generation mit kompromisslosem Sound

Bewertung: 4.4 / 5.0

Der "Massive X" von Native Instruments ist der legitime Nachfolger des legendären Synthesizers "Massive" (erste Generation), der den Dubstep- und EDM-Sound der 2010er Jahre geprägt hat. Er wurde komplett von Grund auf neu entwickelt und ist ein moderner Flaggschiff-Wavetable-Synthesizer.

Im Gegensatz zum Konzept des Originals ("einfach und böse klingend") hat sich Massive X in ein Monster-Synth für Profis verwandelt, das "halbmodulare, freie Routing-Möglichkeiten" und "überwältigende Auflösung und analogen Charakter" bietet.

In diesem Artikel untersuchen wir seine wahre Leistung anhand von Bewertungen auf KVR Audio Forum, Reddit (r/synthesizers) sowie von bekannten Sounddesignern auf YouTube (Venus Theory, Dash Glitch, ADSR usw.).


1. Bewertungstendenzen in Communities und auf YouTube-Plattformen


2. Enthaltene Hauptmodule und Architektur

Das Innere von Massive X ist eine sehr komplexe und flexible halbmodulare Struktur.

Modultyp Eigenschaften
Dual-Wavetable-OSC Enthält über 170 Wavetables. Durch Ändern des Wellenform-Lademodus (Oszillator-Effekt) wie "Gorilla", "Bend" oder "Art" lassen sich komplexe Obertöne wie bei einem FM-Synth erzeugen.
Noise-Generator Enthält nicht nur weißes Rauschen, sondern auch viele sofort einsetzbare Noise-Samples wie Umgebungsgeräusche oder mechanische Texturen.
Vielfältige Filter Filter mit starkem Charakter wie "Monark" (Emulation des Minimoog), aggressives "Creak" oder vokales "Groian".
Routing-Grid Leistungsstarke Funktion, um Audiosignalpfade von Oszillatoren bis zu Effekten frei zu verdrahten und zu umgehen, wie bei einem modularen Synthesizer.
Performer Drei benutzerdefinierte LFOs/Sequenzer. Sie zeichnen komplexe Kurven und erzeugen rhythmische, unvorhersehbare Modulationen.

3. Klangqualität: Der Gipfel von Fülle und Auflösung

Die größte Stärke von Massive X ist seine "kompromisslose Klangqualität".


4. Bedienbarkeit, CPU-Last und UI-Herausforderungen


Zusammenfassung der Vor- und Nachteile

Positive Aspekte (Pros)

Nachteile (Cons)


Gesamtfazit: Ein Profi-Synth für die Erkundung der "Klangtiefe" mit Zeitaufwand

Native Instruments Massive X hat sich von der "einfachen Sofortlösung" des Originals entfernt und sich zu einem "riesigen Labor für Sounddesigner, die ernsthaft Klang erforschen wollen" entwickelt.

Das Erlernen der UI erfordert etwas Zeit, aber die "fetten, komplexen Sounds, die mit keinem anderen Synthesizer möglich sind", die man danach erreicht, sind die Mühe wert. Für Produzenten von modernem Techno, Neurofunk und Filmmusik (cinematic) wird es eine wichtige Waffe sein.

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