Rezensionen
【Testbericht】Roland Cloud SYSTEM-8: Die ultimative „digitale modulare“ Workstation, die Vergangenheit und Zukunft verbindet
Bewertung: 4.5 / 5.0
Die „SYSTEM-8“ von Roland Cloud ist der Höhepunkt der ACB-Technologie (Analog Circuit Behavior), auf die Roland stolz ist, und ein Software-Plugin, das sowohl die Wärme des Vintage-Analogsounds als auch die neueste digitale Synthese vereint.
Ursprünglich als leistungsstarker Hardware-Synthesizer erschienen, hat die Plugin-Version in Roland Cloud die Benutzerfreundlichkeit in der DAW erheblich verbessert. Es enthält die Filterdesigns der legendären Modelle wie JUPITER-8 und JUNO-106 und verfügt gleichzeitig über eigene innovative Oszillatoren. [cite: 3.1.1]
In diesem Artikel legen wir größten Wert auf Bewertungen von professionellen Medien und Hardware-Communities, darunter nicht nur KVR und Reddit, sondern auch MusicRadar, Sound On Sound, Gearspace sowie Verifikationsvideos auf YouTube, und testen das wahre Potenzial dieses Produkts gründlich. [cite: 2.1.1, 3.1.4]
1. Bewertungstendenzen in Communities, Plattformen und Fachmedien
Die SYSTEM-8 zielt nicht auf eine „perfekte Nachbildung“ bestehender Vintage-Geräte ab, sondern wird als „Synthesizer, der Rolands Vergangenheit und Zukunft integriert“ in vielen Medien unterschiedlich, aber überwiegend positiv bewertet. [cite: 2.1.1, 3.1.1]
- Medienbewertungen von MusicRadar / Sound On Sound:
- In der Rezension von MusicRadar wird sie als „äußerst flexibel, die ein enorm breites Klangspektrum von Vintage-Roland-Tönen bis hin zu futuristischen Sounds abdeckt“ gelobt. [cite: 2.1.1] Das Design, das nicht nur vergangene Emulationen bietet, sondern auch die Erforschung neuer Klänge ermöglicht, wird hoch geschätzt. [cite: 2.1.1]
- Sound On Sound und andere erwähnen, dass diese Softwareversion als „perfekter Librarian und Editor“ fungiert und die Schwierigkeiten der Preset-Verwaltung der Hardware-Originale ausgleicht. [cite: 3.1.4]
- Deep Dive mit Hardware-Originalen auf YouTube (Starsky Carr etc.):
- In Deep-Dive-Vergleichsvideos bekannter Synthesizer-YouTuber mit „JUPITER-8-Original, Boutique-Serie und SYSTEM-8“ wird demonstriert, dass das Verhalten der ACB-Technologie äußerst präzise ist. [cite: 1.1.1, 1.1.2] Darüber hinaus werden die experimentellen Effekte mit dem eingebauten LFO und die Praktikabilität für Filmmusik als „absolut perfekt“ bewertet. [cite: 1.1.3]
- Diskussionen in Gearspace / Synthesizer-Enthusiasten-Communities:
- In Foren wie Gearspace wird der „visuelle Ansatz der Benutzeroberfläche“ thematisiert. Das Layout, bei dem das Signal von links nach rechts fließt, und die grafische Darstellung der ADSR-Hüllkurven werden als „ideal für Anfänger, um die Grundlagen der Synthese zu lernen, und für Profis, um schnell Sounds zu gestalten“ gelobt. [cite: 3.1.1, 3.1.2]
- Andererseits gibt es auch kritische Stimmen, dass der starke Markencharisma historischer Modelle wie JUNO oder JUPITER fehlt, sodass es schwerfällt, einen klaren Grund zu finden, „genau dieses Modell zu wählen“. [cite: 3.1.1, 3.1.2]
2. Enthaltene Hauptmodule und Architektur
Die SYSTEM-8 ermöglicht eine breite Palette von Ansätzen, von klassischer subtraktiver Synthese bis hin zu komplexer Kreuzmodulation.
| Modultyp | Merkmale und Bewertung |
|---|---|
| Oszillatoren (OSC 1/2/3) | Zusätzlich zu grundlegenden analogen Wellenformen bietet es einzigartige Wellenformvarianten wie Super-Saw, FM und Kuhglocke. Durch einfaches Drehen am Variation-Regler erhält man sofort komplexe Klangfarben. [cite: 2.1.1] |
| Filterdesign (VCF) | Zusätzlich zu den hochauflösenden Filtern der SYSTEM-8 sind auch die Filtermodelle von JUPITER-8 und JUNO-106 enthalten. Die analoge Selbstoszillation und Wärme der legendären Modelle können reproduziert werden. [cite: 3.1.1, 3.1.3] |
| Visuelle ADSR-Hüllkurven | Wenn Parameter geändert werden, bewegt sich die Hüllkurve auf dem Bildschirm visuell, sodass Klangänderungen sehr intuitiv erfasst werden können. [cite: 3.1.1, 3.1.2] |
| PLUG-OUT-Funktion | Wenn Sie eine Hardware-SYSTEM-8 besitzen, können Sie dieses Plugin als Librarian verwenden und Klänge oder andere Plugins (z. B. SH-101) direkt vom PC an die Hardware senden. [cite: 1.1.1, 3.1.4] |
3. Klangqualität: Rolands „ultimative Integration in den Mix“
Die Bewertungen des Klangs der SYSTEM-8 konzentrieren sich weniger auf „Fülle“ als vielmehr auf „einfache Handhabung im Ensemble und Vertrautheit“. [cite: 3.1.1, 3.1.3]
- Eigenschaft, natürlich in den Mix einzufügen: Wenn man sie solo spielt, kann sie im Vergleich zu u-he Diva, das einen „gewalttätig fetten analogen Sound“ hat, etwas leichtfüßig klingen. [cite: 3.1.1] Sobald man sie jedoch in einen Track mischt, kommt es selten zu Frequenzüberlagerungen (Maskierung), und der „typische Roland-Sound“, der perfekt mit anderen Instrumenten harmoniert, genießt großes Vertrauen bei Produzenten. [cite: 3.1.1, 3.1.2, 3.1.3]
- Sofort einsatzbereite Presets: Von analogen Plucks über scharfe Synth-Leads bis hin zu futuristischen Texturen sind für jedes Genre sofort nutzbare Klänge vorhanden. [cite: 2.1.1, 3.1.1]
4. Bedienbarkeit und Systemumgebung (Brücke zwischen Hardware und Software)
- Perfekte Benutzeroberfläche: Das Layout, das auch Anfängern den Klanggestaltungsprozess intuitiv verständlich macht, wird auch aus pädagogischer Sicht hoch geschätzt. Es ist ein hervorragendes Design, bei dem man auch ohne Handbuch durch Drehen der Regler zum gewünschten Klang gelangt. [cite: 3.1.1, 3.1.2]
- Vorteile der Hardware-Integration: Es ist ein großer Vorteil, nicht nur als Software-Synthesizer, sondern auch als Librarian für die Hardware-Originale zu fungieren. Allerdings ist die Nutzung des gesamten Systems mit einer Abhängigkeit vom Roland-Cloud-System (Abonnement oder Manager-App) verbunden. [cite: 3.1.4]
Zusammenfassung der Vor- und Nachteile
Positive Aspekte (Pros)
- Herausragende Klangflexibilität: Von Vintage-Tönen bis hin zu modernen FM-Sounds deckt ein Gerät alles ab. [cite: 2.1.1]
- Mix-taugliche Klangqualität: Der typische Roland-Sound, der sich dank geringer Frequenzüberlagerungen natürlich in den Track einfügt und angenehm vertraut ist. [cite: 3.1.1, 3.1.3]
- Visuelle und intuitive Benutzeroberfläche: Dank der grafischen Darstellung der ADSR-Hüllkurven ist das Design für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen äußerst benutzerfreundlich. [cite: 3.1.1, 3.1.2]
- PLUG-OUT-Integration: Nahtloser Workflow mit vollständiger Integration in die Hardware. [cite: 1.1.1, 3.1.4]
Kritikpunkte (Cons)
- Geringeres Charisma als „legendäre Modelle“: Es fehlt das klare Markenimage von JUPITER oder JUNO, sodass es manchmal als „Hansdampf in allen Gassen“ wahrgenommen werden kann. [cite: 3.1.1, 3.1.2]
- Etwas wenige Presets: Im Vergleich zu den Monster-Software-Synths der letzten Jahre ist die Anzahl der mitgelieferten Presets etwas gering. [cite: 3.1.1]
- Hürde des Cloud Managers: Wie bei Roland Cloud üblich, ist die Abhängigkeit von der ständig laufenden App und die Authentifizierung umständlich. [cite: 3.1.4]
Gesamtfazit: Die „praktischste Wahl“, um Synthese zu lernen und das Songwriting zu beschleunigen
Die Roland Cloud SYSTEM-8 ist nicht darauf ausgelegt, mit einer einzigen Waffe wie „exakt derselbe Klang wie das legendäre Modell“ zu punkten, sondern als „vielseitigster Synthesizer, der sich für jede Musik eignet und extrem benutzerfreundlich ist“. [cite: 2.1.1, 3.1.1]
Wie MusicRadar die „herausragende Flexibilität“ lobte, gibt es für Produzenten, die gleichzeitig Vintage-Wärme und futuristische Texturen suchen, kein zuverlässigeres Werkzeug. [cite: 2.1.1] Ob als erster Synthesizer für Anfänger, um Klanggestaltung zu lernen, oder als Hauptinstrument für Profis, um sofort mix-taugliche Klänge zu erzeugen, ist es zweifellos ein Meisterwerk, das die Erwartungen erfüllt. [cite: 3.1.2]